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Bild: "Barrys' ball"; Foto: Jeff Meade
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Weiterführendes

Breheny/Keenan: The Ultimate En-
cyclopedia of Gaelic Football &
Hurling

Dann muss er auf den Boden getippt werden, von der Hand auf den Fuß (Gaelic Football) oder auf den Schlägern balanciert werden (Hurling).
Gezählt wird in einem ungewohnten System: Tore und Punkte separat. Hat ein Team zwei Tore und sechs Punkte erzielt, der Gegner ein Tor und acht Punkte so wird das Ergebnis folgendermaßen angezeigt: Team A 2-6 Team B 1-8. Gewonnen hat in diesem Fall Team A mit 12:11. Lässt man die Punkte mal außen vor, so scheint es so, dass bei Gaelic Football ähnlich viele Tore fallen wie im Fußball und bei Hurling sieht es eher wie im Eishockey aus.

Besonderes


Bemerkenswert sind Geschwindigkeit und Energie, sowie das physische und intensive Element der beiden Spiele. Interessant, dass zwei der am meisten diskutierten Fußball-
regeln hier außen vor sind: Das Verbot von Handspiel und Abseits, welches es in bei-
den Sportarten nicht gibt. Die Tatsache, dass es eine Reihe von Spielern in beiden Sportarten zu Ruhm und Ehre brachten und dass ganze Familiendynastien existieren, von denen Generation für Generation auf den Spielfeldern aufläuft, verdeutlicht, wel-
che Bedeutung Hurling und Gaelic Football in der irischen Bevölkerung besitzen. Nicht zuletzt der Fakt, dass die sechs nordirischen Provinzen vollständig integriert am Spiel-
betrieb teilnehmen, zeigt das Besondere dieser Nationalsportarten für ganz Irland.





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