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Bild: "Croker Panorama"
Foto: Philip Milne
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Weiterführendes

- Parkour Blog -

Wie funktioniert es?

Es braucht wenig mehr als ein Paar leichte Schuhe mit griffiger Sohle, um die ersten Schritte in Parkour zu wagen. Regeln gibt es keine. Wichtig ist nur den eigenen Körper und sein Leistungsvermögen genau zu kennen. Nur so bringt man sich selbst, andere Leute oder deren Eigentum nicht in Gefahr. Wenn Du nicht weißt, dass Du den Sprung über ein Auto locker schaffen kannst, dann lass es einfach. Am besten klappt der Einstieg daher unter Anleitung von er-
fahrenen Traceuren. Im Internet gibt es mittlerweile zu etlichen Städten Tipps zu den
beliebtesten Treffpunkten der Szene. Viele Hochschulen oder Sportvereine bieten zu-
dem Schnupperkurse unter fachgerechter Anleitung an.

Einige Stadtführer bieten für diverse Städte sogar Sonderteile mit besonders lohnen-
den Parkour-Spots.

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Nicht blenden lassen sollte man sich zum Einstieg von den schnell geschnittenen Videos auf verschiedenen Portalen. Die meisten richtig guten Traceure haben schon vor Parkour etliche Jahre im Turnverein verbracht oder kommen aus der Leichtathletik. Lieber langsam und unter Anleitung an die Materie herantasten. Zu Beginn reicht es schon, aus dem Stand gezielt auf einen vorher festgelegten Punkt zu springen. Es gibt schon genug Videos von Leuten, deren übermütiger Saltoversuch mit dem Gesicht voran auf dem Beton endete.




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